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	<title>Bilder und Texte 2009 &#8211; Meine Art zu sehen</title>
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	<description>Fine Art Photography</description>
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		<title>Zur Geburt</title>
		<link>https://meine-art-zu-sehen.de/zur-geburt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wilhelm Kleinöder]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 21:23:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bilder und Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder und Texte 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Nico]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir wünschen euch und eurem Kinde an Glück, soviel das Herz nur fasst. Und ein Wilkommensangebinde sei Gruß dem neuen &#8230; <a href="https://meine-art-zu-sehen.de/zur-geburt/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Zur Geburt</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="dropcaps">W</span>ir wünschen euch und eurem Kinde<br />
an Glück, soviel das Herz nur fasst.<br />
Und ein Wilkommensangebinde<br />
sei Gruß dem neuen Erdengast.</p>
<p>Er soll ein braver Junge werden<br />
und euch zur Freude gut gedeih&#8217;n.<br />
Ihm leuchte im Gestrüpp auf Erden<br />
des Lebens schönster Sonnenschein.</p>
<p>Euch Eltern aber sei beschieden,<br />
was ihr nur wünscht für euch und ihn.<br />
Im kleinen Heim soll Lust und Frieden<br />
bestehen als des Daseins Sinn!</p>
<p>Friedrich Hebbel (1813-1863)</p>
<p>Drei Engel</p>
<p>Drei Engel mögen dich begleiten<br />
für deine ganze Lebenszeit.<br />
Die Englein, die ich meine,<br />
sind Frohsinn, Glück, Zufriedenheit.</p>
<p>unbekannt</p>
<p>Nico</p>
<p>Wir begrüßen in unserer Mitte Nico, den neuen Erdenbürger, der uns zu Großeltern gemacht hat.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ich und Du</title>
		<link>https://meine-art-zu-sehen.de/ich-und-du/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wilhelm Kleinöder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 21:22:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bilder und Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder und Texte 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Du]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenlicht]]></category>
		<category><![CDATA[Hebbel]]></category>
		<category><![CDATA[Höhle]]></category>
		<category><![CDATA[Ich]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir träumten voneinander Und sind davon erwacht. Wir leben, um uns zu lieben, Und sinken zurück in die Nacht. Du &#8230; <a href="https://meine-art-zu-sehen.de/ich-und-du/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Ich und Du</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="dropcaps">W</span>ir träumten voneinander<br />
Und sind davon erwacht.<br />
Wir leben, um uns zu lieben,<br />
Und sinken zurück in die Nacht.</p>
<p>Du tratst aus meinem Traume,<br />
Aus deinem trat ich hervor,<br />
Wir sterben, wenn sich Eines<br />
Im andern ganz verlor.</p>
<p>Auf einer Lilie zittern<br />
Zwei Tropfen, rein und rund,<br />
Zerfließen in Eins und rollen<br />
Hinab in des Kelches Grund.</p>
<p>Friedrich Hebbel</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das zerbrochene Ringlein</title>
		<link>https://meine-art-zu-sehen.de/das-zerbrochene-ringlein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wilhelm Kleinöder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 21:21:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bilder und Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder und Texte 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Eichendorff]]></category>
		<category><![CDATA[Ringlein]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserrad]]></category>
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					<description><![CDATA[In einem kühlen Grunde Da geht ein Mühlenrad, Mein Liebste ist verschwunden, Die dort gewohnet hat. Sie hat mir Treu &#8230; <a href="https://meine-art-zu-sehen.de/das-zerbrochene-ringlein/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Das zerbrochene Ringlein</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="dropcaps">I</span>n einem kühlen Grunde<br />
Da geht ein Mühlenrad,<br />
Mein Liebste ist verschwunden,<br />
Die dort gewohnet hat.</p>
<p>Sie hat mir Treu versprochen,<br />
Gab mir ein&#8217;n Ring dabei,<br />
Sie hat die Treu gebrochen,<br />
Mein Ringlein sprang entzwei.</p>
<p>Ich möcht als Spielmann reisen<br />
Weit in die Welt hinaus,<br />
Und singen meine Weisen,<br />
Und gehn von Haus zu Haus.</p>
<p>Ich möcht als Reiter fliegen<br />
Wohl in die blut&#8217;ge Schlacht,<br />
Um stille Feuer liegen<br />
Im Feld bei dunkler Nacht.</p>
<p>Hör ich das Mühlrad gehen:<br />
Ich weiß nicht, was ich will –<br />
Ich möcht am liebsten sterben,<br />
Da wär&#8217;s auf einmal still!</p>
<p>Joseph von Eichendorff</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ophelia</title>
		<link>https://meine-art-zu-sehen.de/ophelia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wilhelm Kleinöder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 21:20:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bilder und Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder und Texte 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Farnblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Heym]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Haar ein Nest von jungen Wasserratten, Und die beringten Hände auf der Flut Wie Flossen, also treibt sie durch &#8230; <a href="https://meine-art-zu-sehen.de/ophelia/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Ophelia</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="dropcaps">I</span>m Haar ein Nest von jungen Wasserratten,<br />
Und die beringten Hände auf der Flut<br />
Wie Flossen, also treibt sie durch den Schatten<br />
Des großen Urwalds, der im Wasser ruht.</p>
<p>Die letzte Sonne, die im Dunkel irrt,<br />
Versenkt sich tief in ihres Hirnes Schrein.<br />
Warum sie starb? Warum sie so allein<br />
Im Wasser treibt, das Farn und Kraut verwirrt?</p>
<p>Im dichten Röhricht steht der Wind. Er scheucht<br />
Wie eine Hand die Fledermäuse auf.<br />
Mit dunklem Fittich, von dem Wasser feucht<br />
Stehn sie wie Rauch im dunklen Wasserlauf,</p>
<p>Wie Nachtgewölk. Ein langer, weißer Aal<br />
Schlüpft über ihre Brust. Ein Glühwurm scheint<br />
Auf ihrer Stirn. Und eine Weide weint<br />
Das Laub auf sie und ihre stumme Qual.</p>
<p>Georg Heym</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Märchen</title>
		<link>https://meine-art-zu-sehen.de/maerchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wilhelm Kleinöder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 20:19:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bilder und Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder und Texte 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Gitter]]></category>
		<category><![CDATA[Uhland]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr habt gehört die Kunde Vom Fräulein, welches tief In eines Waldes Grunde Manch hundert Jahre schlief. Den Namen der &#8230; <a href="https://meine-art-zu-sehen.de/maerchen/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Märchen</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="dropcaps">I</span>hr habt gehört die Kunde<br />
Vom Fräulein, welches tief<br />
In eines Waldes Grunde<br />
Manch hundert Jahre schlief.<br />
Den Namen der Wunderbaren<br />
Vernahmt ihr aber nie,<br />
Ich hab ihn jüngst erfahren:<br />
Die deutsche Poesie.</p>
<p>Zwo mächt&#8217;ge Feen nahten<br />
Dem schönen Fürstenkind,<br />
An seine Wiege traten<br />
Sie mit dem Angebind.<br />
Die erste sprach behende:<br />
»Ja, lächle nur auf mich!<br />
Ich gebe dir frühes Ende<br />
Von einer Spindel Stich.«</p>
<p>Die andre sprach dagegen:<br />
»Ja, lächle nur auf mich!<br />
Ich gebe dir meinen Segen,<br />
Der heilt den Todesstich;<br />
Der wird dich so bewahren,<br />
Daß süßer Schlaf dich deckt,<br />
Bis nach vierhundert Jahren<br />
Ein Königssohn dich weckt.«</p>
<p>Ludwig Uhland</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Kapelle</title>
		<link>https://meine-art-zu-sehen.de/die-kapelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wilhelm Kleinöder]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 20:18:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bilder und Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder und Texte 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Kapelle]]></category>
		<category><![CDATA[Uhland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://meine-art-zu-sehen.de/?p=344</guid>

					<description><![CDATA[Droben stehet die Kapelle, Schauet still ins Tal hinab, Drunten singt bei Wies und Quelle Froh und hell der Hirtenknab. &#8230; <a href="https://meine-art-zu-sehen.de/die-kapelle/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Die Kapelle</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="dropcaps">D</span>roben stehet die Kapelle,<br />
Schauet still ins Tal hinab,<br />
Drunten singt bei Wies und Quelle<br />
Froh und hell der Hirtenknab.</p>
<p>Traurig tönt das Glöcklein nieder,<br />
Schauerlich der Leichenchor;<br />
Stille sind die frohen Lieder,<br />
Und der Knabe lauscht empor.</p>
<p>Droben bringt man sie zu Grabe,<br />
Die sich freuten in dem Tal.<br />
Hirtenknabe, Hirtenknabe!<br />
Dir auch singt man dort einmal.</p>
<p>Ludwig Uhland</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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